Im Falle eine Krankheit, Unfall, Katastrophe oder Tod, es kommt plötzlich zu einer Destabilisierung von Personen- und Familiensystemen. Die tragenden familiären und persönlichen Strukturen brechen für eine kurze Zeit zusammen. Alle Bewältigungsformen und -Strategien, die sonst immer greifen und funktionieren, gehen verloren oder können nicht mehr zeitnah abgerufen werden. Auch die religiösen und kulturellen Rituale tragen nicht mehr. All diese Situationen lösen bei den Menschen Gefühle von Angst, Panik, Verlassenheit, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Kontrollverlust, Sorge und Hader aus und führen sie zu unterschiedliche biologische und psychologische Krankheiten.
Der Mensch, der jeden Tag in der Lage aufwachen muss, versucht jeden Weg einzugehen und irgendwie eine Lösung zu finden. Um sich von der aktuelle Zwangslage zu befreien, braucht der Mensch einen anderen Menschen, eine Gemeinde oder eine Institution. Eine Aus- und Fortbildung der Kräfte, die diese Leistung ausführen werden, ist in diesem Sinne unvermeidlich.
Sie sollen in den Bereichen:
eingesetzt werden.
Der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.), der sich um viele anderen Problemen und Schwierigkeiten der Muslime in Deutschland kümmert, hat sich entschlossen, auch im Bereich „Islamische Seelsorge“ aktiv zu werden, Aus- und Fortbildungskonzepte zu entwickeln und interne und externe Kommunikations- und Kooperationsarbeiten zu führen.
Die durch ausgebildete Fachpersonen ausgeübten Leistungen in den Bereichen werden den Muslimen in Deutschland während oben genannten Fälle Beistehen, Trösten, Mitgefühl, Vermittlung und Anteil anbieten. Über den Stand unserer Arbeit und Aus- und Fortbildungsprogramme werden wir die Öffentlichkeit sehr bald informieren.
Für Fragen und Informationen melden Sie sich bitte bei:
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